Die Qualität von KI-Ergebnissen hängt vom verfügbaren Kontext ab. Ihn zu gewinnen, an die KI zu übergeben und zu erhalten, liegt heute meist beim Anwender, zusätzlich zur eigentlichen Arbeit.
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Informationen liegen verteilt in Mail, Kalender, Notizen, Aufgaben sowie Dateien und Ordnern. Zusammenhänge müssen von Hand hergestellt und für neue Chats immer wieder zusammengestellt werden.
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Die KI kann nur Kontext nutzen, der ihr zuvor übergeben wurde. Daten gelangen per Upload oder Copy & Paste in die KI. Damit liegen zwar die Informationen vor, nicht aber ihre Zusammenhänge: Was wie und warum zusammengehört, muss regelmäßig vom Anwender erläutert werden.
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Neue Inhalte entstehen im Chat, getrennt vom Kontext. Mit jeder weiteren Aktion fehlen dort mehr relevante Inhalte. Die KI arbeitet so parallel zum Kontext statt in ihm. Die Folge: Der Anwender muss die Ergebnisse von Hand in den Kontext zurückführen.
Kontext gewinnen, an die KI übergeben und erhalten: Diese Aufgaben übernimmt unsere Context Manager App. Kontext entsteht organisch im Arbeitsprozess, statt jedes Mal neu zusammengesucht zu werden. ānbāsan führt Daten automatisch und app-übergreifend zusammen, und die KI arbeitet direkt darin. Wir nennen das kontextbasiertes Arbeiten (KBA).
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Kontext gewinnen und verwalten – mühelos app-übergreifend
E-Mails, Termine, Notizen, Aufgaben sowie Dateien und Ordner fließen beim Arbeiten automatisch in den Kontext. Der Context Manager erkennt Beziehungen, ordnet Daten per Auto-Zuweisung zu und bildet Themen-Cluster. Zusammenhänge werden so einmal hergestellt und stehen für neue Chats bereit. Die finale Entscheidung bleibt beim Anwender: Zuordnungen lassen sich jederzeit anpassen.
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Kontext übergeben und nutzen – einfach und unkompliziert
Kontext lässt sich als Referenz kopieren, auf Wunsch mit der gesamten Knowledge Map und allen Beziehungen zwischen den relevanten Daten. Ein Einfügen in den KI-Chat genügt. Was wie und warum zusammengehört, bringt der Kontext selbst mit.
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Im Kontext bleiben – und ihn erhalten
Über den offenen MCP-Standard arbeitet die KI direkt im Kontext statt parallel zu ihm. Sie lädt die benötigten Daten selbst und speichert neue Inhalte dort, wo sie hingehören. So wächst der Kontext mit jeder Aktion weiter, ohne Rückführung von Hand.
Nehmen Sie gern Kontakt auf. Oder steigen Sie erst tiefer ein – hier geht es zu den Funktionen.
Das Video zeigt, wie kontextbasiertes Arbeiten aussehen kann – eine von vielen Möglichkeiten. Die Daten im Beispiel hat der Context Manager im Hintergrund zusammengefasst und verknüpft.
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Datensatz wählen
Einen Datensatz auswählen – hier unseren Beispieldatensatz.
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Knowledge-Graphen kopieren
Den Knowledge-Graphen in die Zwischenablage kopieren: welche Daten im Kontext stehen und wie sie zusammenhängen.
Alles per Knopfdruck, systemgeneriert.
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In den KI-Chat einfügen
In den KI-Chat einfügen und direkt loslegen.
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Die KI arbeitet im Kontext
Ab jetzt arbeitet auch die KI in diesem Kontext: Daten suchen, Knowledge-Graphen abrufen oder Ergebnisse im passenden Kontext speichern. Im Beispiel fasst sie die Beziehungen zusammen, lädt eine E-Mail und erstellt eine Notiz.
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Neue Daten speichern
Die Notiz legt die KI wieder im Kontext ab.
Kein Suchen, Kopieren und Wieder-Sichern von Dateien mehr. Nur den Kontext einfügen und loslegen. Keine Botengänge mehr – keine Daten mehr holen und ablegen, sondern nur noch angeben, was passieren soll. Ein nahtloser Workflow ohne Hindernisse.
Nahtloser Workflow ohne Hindernisse. Genau das macht kontext-basiertes Arbeiten möglich.
Das Beispiel Schritt für Schritt: wie aus verteilten Daten Kontext entsteht, die KI darin arbeitet und Ergebnisse zurückfließen. Zum Blogbeitrag.
Kontextbasiertes Arbeiten funktioniert auf jeder Ebene – vom einzelnen Anwender bis zu ganzen Organisationseinheiten. Der Kontext bleibt derselbe, nur der Umfang wächst.
01 · Einzelperson
Arbeiten mit der KI direkt im passenden Kontext – ohne Daten zu suchen, zu kopieren oder abzulegen.
02 · Mehrere Personen
Ein gemeinsamer Kontext für alle im Team – jeder arbeitet auf demselben Wissensstand.
03 · Mehrere Teams
Kontexte über Teamgrenzen hinweg verknüpft – Wissen fließt zwischen den Bereichen, statt zu versanden.
Alle Daten bleiben in der EU. Ihr Kontext, Ihre Daten – Ihr Eigentum.
Inhalte verbleiben auf ihrer Quelle. Nur notwendige Metadaten werden synchronisiert.
Über den offenen MCP-Standard nutzbar mit jeder KI-Anwendung, ganz ohne Lock-in.
Nehmen Sie gleich Kontakt auf.
Kontextbasiertes Arbeiten beschreibt, wie gearbeitet wird. Der Context Manager setzt das technisch um.
KBA
Kontextbasiertes Arbeiten
Das Konzept: Daten müssen nicht mehr selbst für die KI-Nutzung strukturiert werden. Kontext entsteht organisch, ganz nebenbei beim Arbeiten.
CM
Context-Manager
Die technische Lösung: ordnet Daten automatisch zu, bildet Themen-Cluster und hält den Kontext aktuell.
CaaS
Context as a Service
Der Context Manager stellt den Kontext als Dienst bereit – u. a. über MCP-Server, direkt nutzbar für jedes KI-Tool.
CL
Context Layer
Die Schicht, in der der Kontext lebt – zwischen App-Daten und KI, von beiden Seiten erreichbar.
KI-Tools
Greifen per MCP zu
Context-Layer
Vom Context-Manager (CM) gepflegt
App-Daten
...
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, mit dem KI-Anwendungen auf externe Daten und Werkzeuge zugreifen.
Jede Anfrage erhält nur den passenden Ausschnitt des Kontexts – nicht wahllos alles, was irgendwie passen könnte. Das senkt den Input-Tokenverbrauch. Und weil der Kontext von Anfang an stimmt, braucht es weniger Rückfragen bis zur gewünschten Antwort: Das spart Output-Token und Iterationen.
Das Problem wird in Ursachen und Konsequenz aufgeteilt. KI benötigt den passenden Kontext was zusätzliche Arbeit für den Anwender bedeutet.
Daten sind über Apps für E-Mail, Notizen, Aufgabenplaner, Dateien und andere verstreut. Dadurch kennt die KI den Zusammenhang der Daten nicht. Ergebnis: fehlender Kontext und lückenhafte oder generische Antworten – so bleibt das Potenzial der KI ungenutzt.
Je ungenauer der Kontext, desto mehr irrelevante Daten werden verarbeitet – und desto höher ist der Tokenverbrauch.
Nutzer müssen Daten selbst zusammensuchen, für jede App, bevor sie sie einer KI übergeben. Das kostet Zeit und ist vermeidbarer Aufwand. In beide Richtungen.
Die meisten Apps speichern Informationen, verbinden sie aber nicht sinnvoll. Genau daran scheitert produktive KI. ānbāsan macht aus verstreutem Wissen einen nutzbaren Arbeitskontext – damit KI nicht nur antwortet, sondern genau dort wo sie benötigt wird hilft. E-Mails, Notizen, Dokumente, Dateien und Aufgaben existieren getrennt voneinander. Anwender haben den Zusammenhang im Kopf – KI nicht.
Die Antwort heißt kontextbasiertes Arbeiten (KBA): Kontext entsteht nicht nachträglich durch Aufräumen, sondern organisch – während E-Mails, Notizen, Termine, Dateien und Aufgaben ganz normal entstehen.
Digitale Arbeit scheitert nicht an zu wenig Informationen, sondern daran, dass sie zu verteilt und ohne Beziehung zueinander verwaltet werden. E-Mails, Notizen, Dokumente, Kalenderdaten, Aufgaben, Dateien und KI-Chats erzeugen zusammen einen wertvollen Informationsraum – der aber oft zerstreut und schwer zusammenhängend nutzbar ist.
Context Management mit einem kontextbasierten Arbeitsmodell setzt genau dort an: Informationen werden nicht nur gespeichert, sondern ihre Beziehung wird schon bei der Entstehung konsequent erfasst. Ziel ist nicht Ordnung um der Ordnung willen, sondern die beste Nutzbarkeit im Alltag – ohne Mehraufwand.
Alle relevanten Informationen an einem Ort statt verteilt über fünf Apps. Über die Navigation im Kontext leicht erreichbar.
Kein extra Datenraum, kein Vorsortieren: Der Kontext ordnet sich nach den eigenen Vorgaben automatisch. MCP erleichtert den Zugriff.
Die KI arbeitet mit vollständigem, passendem Kontext statt mit Fragmenten.
Gezielter Kontext senkt den Input-Tokenverbrauch. Treffsichere Antworten sparen Iterationen und Output-Token.
Statt wahllos alles mitzuschicken, was passen könnte, bekommt jede Anfrage nur den passenden Ausschnitt ihres Kontexts. Das senkt den Input-Tokenverbrauch je nach Anwendungsfall um 10–55 %. Und weil der Kontext von Anfang an stimmt, braucht es weniger Rückfragen bis zur richtigen Antwort – die KI kommt schneller auf den Punkt. Das spart anteilig auch Output-Token und ganze Iterationen.
Die tatsächliche Ersparnis hängt von Datenlage, Modell und Anwendungsfall ab.
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